Was bedeutet Freiheit?
Ich kann es im Augenblick gar nicht wirklich sagen. Nicht abhängig sein bedeutet Frei sein. Doch sind wir nicht alle irgendwie, irgendwo so wie so abhängig? Und ist es nicht so das wir selbst uns freiwillig in eine Abhängigkeit begeben? Ist das dann noch Freiheit? Sind wir dann noch Frei?
Wie soll der Mensch so etwas für die eigene Person definieren? Welche „Regeln“ darf der Mensch sich auferlegen um nicht seine eigene individuelle Freiheit zu verlieren. Mit Individuell fängt es schon an. Jeder ist anders, definiert anders, hat andere Sichtweisen, Standpunkte und Meinungen. Doch wo fängt es an, liegt die Grenze nicht mehr Frei zu sein? Wo hört die Freiheit auf und wo fängt sie an? .
Ganz sicher weiß ich das mir im Kopf die Freiheit nicht genommen werden kann. Selbst dann nicht wenn ich in einer 8 Kubikmeter kleinen Zelle gesperrt werde.
Allerdings konnte ich feststellen das es leichter ist die Freiheit im „Gefängnis“ zu bewahren als sie im wirklichen Leben zu behalten.
Sie ist Kostbar, unser höchstes Gut.
Als Extremist war es kein großes Wunder das ich, wenn ich die Freiheit verliere sie dann auch ganz und gar abgebe. Wie heißt es so schön: was wir uns am wenigsten erträumen, wovor wir die größte Angst haben, werden wir letztlich dann auch erhalten.
Es ist schwer anders zu sein, nicht „Normgerecht“. Es ist schwer wenn andere dich anschauen weil du dich nicht anpasst und nicht wirklich Gesellschaftsfähig bist.
Noch schwerer ist es die Wünsche und Träume die uns von klein auf eingeimpft wurden in Frage zu stellen und nicht danach zu streben.
Und wenn wir uns stattdessen zurückziehen um uns auf das Wesentliche zu besinnen, auf das, was einem im Leben wirklich etwas bedeutet könnte es passieren das uns ein Psychiater empfohlen wird um heraus zu bekommen was mit uns nicht stimmt.
Ich verrate euch was: mich euch stimmt alles. Es sind die anderen die nicht über den Tellerrand hinausschauen können. Viele ahnen das etwas mit ihnen nicht stimmt, doch sie wollen es nicht wissen. Zu gewaltig käme die Erkenntnis ein Leben lang auf den falschen „Dampfer“ gesessen zu haben und zu schwer wäre es neu zu beginnen. Schließlich ist die überwiegende Mehrheit genau so und da ist es einfacher sich weiterhin zu sagen das das Leben nun mal so ist.
Und ist man dann erst mal so weit sich ein zu gestehen anders zu sein und auch darum stolz auf sich zu sein, so bewältige ich auch die Welt da draußen und nichts kann mich mehr wirklich erschüttern. Denn ich bin FREI……
Wie soll der Mensch so etwas für die eigene Person definieren? Welche „Regeln“ darf der Mensch sich auferlegen um nicht seine eigene individuelle Freiheit zu verlieren. Mit Individuell fängt es schon an. Jeder ist anders, definiert anders, hat andere Sichtweisen, Standpunkte und Meinungen. Doch wo fängt es an, liegt die Grenze nicht mehr Frei zu sein? Wo hört die Freiheit auf und wo fängt sie an? .

Ganz sicher weiß ich das mir im Kopf die Freiheit nicht genommen werden kann. Selbst dann nicht wenn ich in einer 8 Kubikmeter kleinen Zelle gesperrt werde.
Allerdings konnte ich feststellen das es leichter ist die Freiheit im „Gefängnis“ zu bewahren als sie im wirklichen Leben zu behalten.
Sie ist Kostbar, unser höchstes Gut.
Als Extremist war es kein großes Wunder das ich, wenn ich die Freiheit verliere sie dann auch ganz und gar abgebe. Wie heißt es so schön: was wir uns am wenigsten erträumen, wovor wir die größte Angst haben, werden wir letztlich dann auch erhalten.
Es ist schwer anders zu sein, nicht „Normgerecht“. Es ist schwer wenn andere dich anschauen weil du dich nicht anpasst und nicht wirklich Gesellschaftsfähig bist.
Noch schwerer ist es die Wünsche und Träume die uns von klein auf eingeimpft wurden in Frage zu stellen und nicht danach zu streben.
Und wenn wir uns stattdessen zurückziehen um uns auf das Wesentliche zu besinnen, auf das, was einem im Leben wirklich etwas bedeutet könnte es passieren das uns ein Psychiater empfohlen wird um heraus zu bekommen was mit uns nicht stimmt.
Ich verrate euch was: mich euch stimmt alles. Es sind die anderen die nicht über den Tellerrand hinausschauen können. Viele ahnen das etwas mit ihnen nicht stimmt, doch sie wollen es nicht wissen. Zu gewaltig käme die Erkenntnis ein Leben lang auf den falschen „Dampfer“ gesessen zu haben und zu schwer wäre es neu zu beginnen. Schließlich ist die überwiegende Mehrheit genau so und da ist es einfacher sich weiterhin zu sagen das das Leben nun mal so ist.
Und ist man dann erst mal so weit sich ein zu gestehen anders zu sein und auch darum stolz auf sich zu sein, so bewältige ich auch die Welt da draußen und nichts kann mich mehr wirklich erschüttern. Denn ich bin FREI……
Extreme - 5. Jun, 02:04